Sonntag, 21. April 2013

Tommy besucht Mami

Tommy war aufgeregt. Heute war es soweit, der große Tag war gekommen. Lange hatte er darauf gewartet und sich ausgemalt wie es sein würde. In wenigen Stunden würde er es erleben. Hektisch huschte er zwischen Badezimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer hin und her. Würde er alles in einem Koffer unterbringen? Wo hatte er nur sein blaues Häubchen hingelegt, das mit den weißen Hoppelhäschen das so gut zu seinem neuen Strampelanzug passte? Vor Aufregung nässte er ein, er spürte wie seine Windel aufquoll, schwerer wurde und weich gegen seine Oberschenkel drückte. Das Gefühl der schweren Windel zwischen seinen Beinen ließ seinen Schw… hart werden, er drückte fordernd gegen die Windel. Tommy beschloss seiner Erregung nachzugeben. Er legte den Stapel Unterwäsche am Esstisch ab und kniete sich auf den Wohnzimmerteppich. Tommy war nur mit einer ziemlich dicken Windel und einem weißen T- Shirt bekleidet. Mit seiner Hand fuhr er in die Windel und fasste nach seinem harten Schwänzchen. Was würde Mami dazu wohl sagen? Bestimmt würde sie ihn ausschimpfen und ihm die Hosen langziehen. Der Gedanke an Mami und an seine bevorstehende Reise zu ihr erregte ihn noch mehr und schon nach einigen Sekunden ergoss er sich heftig in seine Windel.

In dem Moment läutete das Telefon. Hastig stand Tommy auf und eilte ins Vorzimmer zum Telefon. " Ja, bitte? brachte er noch ganz atemlos hervor. "Tommy? Hier ist Mami. Was hast du gemacht, Junge? Du hörst dich ganz außer atmen an und, hmm, so schuldig. Wie ein Kater der den Kanarienvogel gefressen hat. Los, sag Mami was du getan hast? " " Uhhh, ich, naja ich habe…nichts Mami, ich bin nur gerade dabei meinen Koffer zu packen, Mami", erwiderte er und nässte dabei heftig ein. Bei sich dachte er, dass er doch wirklich ein unartiger, dummer, kleiner Bub war der sich in die Hosen macht sobald er ein bisschen nervös wurde. " Tommy, Mami merkt wenn du lügst. Also, du sagst mir auf der Stelle die Wahrheit oder du wirst heute Nacht fixiert in deinem Bettchen schlafen, ganz alleine, ohne Schnuller und ohne Nachtlicht." Das wollte Tommy nun keinesfalls. Das hörte sich weder nett noch erregend an. " Hmm, ich war unartig und habe mich vorhin selbst befriedigt bis ich in die Windel gespritzt habe ", gestand er zögernd. " Aha, du warst also ein böser Junger der etwas sehr schmutziges gemacht hat. Du weißt dass sich kleine Windelbuben nicht selbst anfassen dürfen. Mami wird sich heute Abend um diese Angelegenheit kümmern. " Ihre Stimme klang sehr ernst als sie dies verkündete. Tommy wurde ganz unruhig und überlegte was Mami wohl mit " sich darum kümmern" meinte. Doch artig erwiderte er:" Ja Mami. " Etwas freundlicher fuhr diese fort:" Aber eigentlich habe ich ja angerufen um dich nochmal daran zu erinnern dass du für die Reise 2 Windeln übereinander anziehen wirst und du außerdem noch 3 Einlagen in die Windel steckst. Während der Bahnfahrt wirst du 4 Liter Wasser trinken. Ich hoffe du hast meine Anweisungen verstanden und wirst sie befolgen. Unser erstes Zusammentreffen soll ja nicht gleich mit einer Straforgie beginnen, oder? " Tommy nahm sich fest vor alles genauso zu machen wie seine Mami es befahl. " Ja, Mami. Ich werde brav sein." "Gut, dann packe fertig und versäum deinen Zug nicht. Er fährt in 3 Stunden ab." Sie verabschiedeten sich und legten auf. Sei brav und sie was es hier alles für kleine Windeljungs gibt - dann erst lies weiter :  Eroscape - Pheromone
Eilig machte Tommy sich daran seinen Koffer fertig zu packen und sein Handgepäck zusammenzusuchen. Ausweis, Digicam, Sonnenbrille, ein Buch für die Fahrt, MP3 Player, Geld, Taschentücher und am Ende noch ein belegtes Brötchen und 2 große Flaschen Wasser. Ihm war klar dass er nach 4 Liter Wasser mit pitschnasser Windel bei Mami ankommen würde. Sicher würde sie ihn zuhause dann gleich trockenlegen. Dieser Gedanke erregte ihn wieder und er spürte wie sein Sch…. abermals hart wurde. Doch er wollte ein braver Junge sein und so fasste er sich nicht an sondern tat was seine Mami ihm für so einen Fall befohlen hat. Er ging in die Küche und holte sich aus dem Eisfach drei Eiswürfel. Er wollte für Mami ein tapferer kleiner Junge sein. Zwei der Eiswürfel steckte er vorne in seine Windel. Es war eiskalt, er schnappte nach Luft. Sein Windelbubenschwänzchen fing sofort zu schrumpfen an. Doch noch war es nicht genug Abkühlung. Er kannte die Regel für eine unerlaubte Erektion. Er steckte seine rechte Hand mit dem dritten Eiswürfel hinten in die Windel und schob sich den Eiswürfel in sein Poloch. Das war nicht ganz einfach. Er musste sich entspannen damit er den Eiswürfel einführen konnte. Es wurde eiskalt in seinem Hintern und wieder musste er einnässen. Seine Windel war nun schon sehr nass aber er würde sich ohnehin gleich duschen und umziehen müssen.

Tommy stellte seinen Koffer sowie das Handgepäck zur Wohnungstüre. Er ging durch die Wohnung und kontrollierte noch einmal alle Fenster. Ja, alle waren geschlossen. Nun begab er sich ins Badezimmer. Die volle Windel steckte er in eine Plastiktüte welche er beim Weggehen in die Mülltonne vor dem Haus werfen würde. Er stieg in die Dusche, wusch seine Haare, rasierte seinen Intimbereich und seine Brusthaare und nahm den von Mami vorgeschriebenen Einlauf. Kurz darauf saß er auf der Toilette und entleerte sich während er darüber nachdachte was ihn heute Abend wohl alles erwarten würde. Er hatte seine Mami vor fünf Monaten in einem Adult- Baby- Chat kennengelernt. Sie hatten sich auf Anhieb verstanden und schienen dieselben Interessen und Vorlieben zu haben. Mami war 49 Jahre alt, geschieden und kinderlos. Er selbst war Single und hatte trotz seiner 41 Jahre noch nie eine Beziehung die länger als 4 Monate angehalten hätte. In einigen Stunden würde er bei Mami sein. Sie hat ihm erzählt, dass sie extra für ihn ein Kinderzimmer eingerichtet hat. Mami besaß ein kleines Häuschen am Land und im Garten, so hat Mami es ihm gesagt, warten eine Schaukel, ein Sandkasten und ein Planschbecken auf ihn. Tommy hatte sich fertig entleert und stand von der Toilette auf. Mit feuchten Babytüchern reinigte er sich und ging dann in sein Schlafzimmer wo er sich nach Mamis Anweisungen in 2 Windeln mit 3 Einlagen wickelte. Das ergab ein extrem dickes Windelpacket und er hatte wenig Hoffnung, dass sein gewickelter Zustand während der 5- stündigen Reise unentdeckt blieb. Er schlüpfte in seine Jeans mit Gummibund und zog ein weites T – Shirt darüber an. Noch einmal begutachtete er sich im Spiegel. Ja, jeder würde sehen dass er gewickelt war, nicht einfach nur gewickelt sondern extrem dick gewickelt. Einen Moment lang schien es ihm unmöglich dass er so das Haus verlassen könnte, alles in ihm sträubte sich dagegen sich so sehen zu lassen. Ob er Mami überreden könnte dass sie ihn mit nur einer Windel und ohne Einlagen auf die Fahrt gehen ließ? Doch er wusste dass ihm solch eine Bitte höchstens eine dritte Windel einbringen würde. Also seufzte er, nahm sein Gepäck und verließ die Wohnung.

Vor dem Haus nahm er sein Handy aus der Hosentasche und rief ein Taxi. Fünf Minuten später war das Taxi da. Schnell stieg er ein bevor der Fahrer ihn näher betrachten konnte und zehn Minuten später war er am Bahnhof. Er zahlte, stieg aus und begab sich im Laufschritt zum richtigen Bahnsteig. Nun musste er warten. Laut Fahrplan würde der Zug erst in fünfzehn Minuten eintreffen. Er wünschte er wäre später gekommen. Da stand er nun mit dickem Windelpo und war sich sicher dass jeder einzelne der hier wartenden Personen auf seinen Hintern starrte. Nun musste er auch noch einnässen. Wie nicht anders zu erwarten quoll die Windel zwischen seinen Beinen ordentlich auf. Mit der nun schweren und noch dickeren Windel fühlte er sich wie ein Baby unter lauter fremden Leuten. Doch niemand sprach ihn auf seine Windel an und niemand kicherte oder machte dumme Bemerkungen. Vielleicht waren doch alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Endlich fuhr der Zug am Bahnsteig ein. Tommy nahm sein Gebäck, stieg ein und setzte sich in ein leeres Abteil. Er hatte Glück, das Abteil blieb bis auf eine alte Dame leer und diese schlief die ganze Fahrt über. Er selbst las in seinem Buch und trank immer wieder Wasser um bis zum Ende der Fahrt die vier Liter zu leeren. Als der Zug nach fünf Stunden sein Ziel erreicht hatte war seine Windel in einem schlimmen Zustand. Sie hing nass zwischen seinen Beinen und er hoffte dass seine Hose keine nassen Flecken aufwies. Eilig stieg er aus und sah sich suchend um. Er wusste nicht wie Mami aussah, sie hat ihm nie ein Bild geschickt und er hat nie gewagt sie um eines zu bitten. Doch sie hatte mehrere Bilder von ihm und so war er sicher dass sie ihn finden würde. Tommy erschrak als ihm plötzlich jemand einen Klaps auf seinen nassen Windelpo gab. " Huch, da hat jemand aber einen dicken Windelpopo." Mami hatte ihn gefunden. Erfreut umarmte er sie. Sie war genau wie er sie sich vorgestellt hatte. Sie war einen Kopf größer als er und gut gebaut mit großem Busen und breiten Hüften. Sie war vollschlank und hatte ihr langes braunes Haar hochgesteckt, nur einige seitliche Strähnen fielen verführerisch herab. Sie trug ein strenges braunes Kostüm aus Rock und Jacke bestehen welches sehr gut zu ihrem kirschroten Lippenstift passte. Ihre Füße stecken in schwarzen hochhackigen Schuhen. Mami lächelte ihn an. " Na komm mein Kleiner. Ich denke wir sollten auf schnellsten Weg heimfahren um dich trocken zu legen. Wie nicht anders zu erwarten hast du deine Windel ordentlich Voll gemacht." Er nahm sein Gepäck und folgte ihr brav zum Wagen. Sein Gepäck kam in den Kofferraum. Schon wollte er vorne am Beifahrersitz Platz nehmen als Mami ihn tadelnd ansah. " Nein, Tommy. Also das geht wirklich nicht. Du bist ein kleiner Junge und musst hinten sitzen. Mami wird dich anschnallen. Sie bugsierte ihn auf den Rücksitz und schnallte ihn an.

Dann fühlte sie zwischen seinen Beinen den Zustand der Windeln. " Oje, du hast die Windel wirklich ordentlich voll. Wenn du immer so heftig einnässt werde ich dich nachts auf jeden Fall noch dicker wickeln müssen. Ich denke drei Windeln und 4 Einlagen für die Nacht sind unumgänglich." Ihre Worte erregten ihn ungemein. Und da er ein artiger Junge sein wollte erinnerte er sich an die Eiswürfelregel. Doch im Auto gab es keine Eiswürfel, also beichtete er Mami seinen unanständigen Zustand. " Ähm, Mami, ich glaube mein Schwänzchen ist nun ganz hart, tut mir leid." Seine Mai sah ihn vorwurfsvoll an. " Ach du bist ein unartiger Junge. Wir haben hier keine Eiswürfel. Was mach ich also am besten mit dir? Da muss ich mich wohl im dich kümmern." Sie beugte sich über ihn und machte den Gurt los. " Na dann lass Mami das mal in Ordnung bringen." Ihre Hand fuhr in seine Hose und drang in seine Windel ein. Tommy fühlte wie ihre warme Hand sich fest um sein Glied schloss. Schon nach zwei Minuten brachte sie ihn dazu in die volle Windel abzuspritzen. Dann gurtete sie ihn wieder an und sie fuhren los. Nach einer zwanzigminütigen Fahrt kamen sie an. Tommy war begeistert. Mamis Haus war größer als er gedacht hatte und war von einem wirklich großen Garten umgeben. Sofort entdeckte er den Sandkasten, die Schaukel und das Planschbecken hinter dem Haus. " Awww Mami, darf ich kurz schaukeln?" Er wollte schon zur Schaukel laufen doch Mami hielt ihn am Arm zurück. " Nein, heute nicht mehr. Außerdem gehen wir jetzt erst einmal ins Haus. Nimm deine Sachen und komm." Sie führte ihn ins Haus. Neugierig blickte Tommy um sich als er plötzlich das Umdrehen des Schlüssels in der Haustüre vernahm. Mami hatte die Türe verschlossen und steckte nun den Schlüssel in ihre Rocktasche. " Wir wollen schließlich nicht dass ein kleiner Junge raus auf die Straße läuft und sich verirrt." Sie lächelte ihn an und wies ihn ins Wohnzimmer.

Überrascht sah er hier zwei Frauen auf dem Sofa vor einem gedeckten Kaffeetisch sitzen. Eine der beiden war ungefähr so alt wie er. Erst jetzt merkte er dass sie trotz ihres Alters wie ein Teenager zurechtgemacht war. Tommy betrachtete sie neugierig. Sie trug eine Schuluniform, ein kurzes kariertes Röckchen, eine weiße Bluse und schwarze Lackschuhe mit weißen Söckchen. Ihr langes schwarzes Haar hatte sie mit einem roten Band zu einem Pferdeschwanz gebunden. Wer sie wohl war und was sie hier tat? Dann viel sein Blick auf die neben ihr sitzende ältere Dame. Sie war sicher zehn Jahre älter als Mami. Sie hatte auch schwarzes Haar. Dieses hatte sie zu einem Zopf geflochten und um ihren Kopf gelegt. Sie war also ziemlich altmodisch wie ihre Frisur aber auch ihr brauner Rock und ihre beige Rüschenbluse vermuten ließen. Langsam wurde Tommy klar dass diese beiden Frauen nicht nur zum Kaffeetrinken hier waren und danach wieder gehen würden. Sie spielten offensichtlich eine größere Rolle hier. Und die Tatsache dass Mami die Haustüre und somit seinen einzigen Fluchtweg abgeschlossen hatte beruhigte ihn auch nicht gerade. " Tommy, das ist für die nächsten Tage deine große Schwester Cindy und die nette Dame neben ihr ist deine Tante Dora ", erklärte Mami ihm. Tommy fragte sich wer die beiden wohl wirklich waren? Waren sie beide Schwestern von Mami oder Freundinnen? Doch er wagte nicht näher nachzufragen. Er war ziemlich entsetzt darüber dass er nicht mit Mami alleine sein würde sondern noch zwei weitere Frauen um sich haben würde welche ihn nun wohl auch als kleinen Jungen behandeln würden. " Na, was ist los mit dir, hast du die Sprache verloren? Wirst du wohl deine Tante und deine Schwester artig begrüßen? Was sind denn das für Manieren?", schimpfte Mami nun. Eilig ging Tommy zu den beiden Frauen und gab ihnen brav die Hand. " Grüß Gott ", brachte er schüchtern hervor. Die Tante musterte ihn streng. " Grüß Gott mein Junge. Keine Sorge, Manieren wirst du hier schon lernen. Wir werden dich schon zu einem braven kleinen Buben machen." Sie gab ihm einen Klaps auf den Hintern. Cindy sah ihn genervt an:" Wehe du gehst in mein Zimmer und fasst meine Sachen an, dann kannst du was erleben. Außerdem scheinst du die Hosen voll zu haben du kleiner Windelpupser." Mami sah Cindy strafend an. " Cindy, das ist nicht nett von dir! Sei freundlicher zu deinem Bruder. Er wird deine Sachen nicht anfassen denn er hat sein eigenes Spielzeug und Teenagersachen sind nichts für kleine Buben. Sollte er es doch tun dann sagst du mir oder Tante Dora Bescheid. Aber nun benimm dich und sei lieb zu ihm." " Ja Mami!", maulte Cindy Mami schien zufrieden und fasste Tommy an der Hand. " So wir zwei gehen nun mal ins obere Stockwerk in dein Zimmer. Du brauchst dringend eine frische Windel und saubere Kleidung." Tommy ging mit Mami mit in sein Kinderzimmer. Es war wirklich fantastisch. Die Wände waren hellblau, der Teppich ebenso und die Möbel waren weiß, genau wie der Vorhang. Es gab sogar ein großes Schaukelpferd, eine Spielzeugtruhe und einen großes flauschiges himmelblaues Sofa. Tommy musste sich auf den Wickeltisch legen und wurde dann von Mami ausgezogen. Sie nahm ihm die mittlerweile total durchnässte Windel ab und säuberte ihn dann mit Babytüchern. Als er dann sauber aber nackt vor ihr lag, sah sie ihn streng an. " Tommy, du hast mir heute am Telefon gestanden dass du dich unerlaubt selbst befriedigt hast und ich habe dir gesagt dass ich mich darum kümmern werde. Ich muss dich also leider dafür noch bestrafen. Ich tu das jetzt nicht gerne aber es muss sein. Dreh dich auf den Bauch." Tommy schniefte ein wenig aber drehte sich dann auf den Bauch. Mami steckte ihm noch einen Schnuller in den Mund. " Hier, vielleicht hilft dir der Schnuller ja ein wenig."

Hilflos lag er nun auf dem großen Wickeltisch und fragte sich wie Mami ihn nun wohl bestrafen würde. Doch da spürte er schon einen harten Schlag auf seinem Hintern. Mami versohlte ihm seinen nackten Hintern mit ihrer Hand. " Du warst ein unartiger kleiner Junge und darum muss Mami dir nun den Hintern verhauen." Tommy fühlte sich plötzlich ganz klein. Wie ein kleiner Windelbube wurde er auf dem Wickeltisch von seiner Mami versohlt. Er nuckelte heftig an seinem Schnuller während Mami ihm seinen Hintern ausklatschte und dieser immer mehr zu brennen anfing. Nach wenigen Minuten tat sein Po wirklich sehr weh und er fing leise an zu weinen. Nach weiteren 2 Minuten spuckte er seinen Schnuller aus und heulte verzweifelt. Da öffnete sich die Zimmertüre und er vernahm die Stimme von Tante Dora:" Na was ist denn hier los. Ah, ich sehe, der Kleine bekommt den Hintern voll. Jaja Strafe muss sein und Kinder müssen erzogen werden. Ein versohlter Hintern tut kleinen Buben gut und sorgt dafür dass sie nicht aus der Reihe tanzen." Mami stimmte ihr zu:" Da hast du recht Dora. Er hat sich heute Morgen vor seiner Abfahrt selbst befriedigt. Dafür wird er nun bestraft. So ein schmutziges Verhalten erlaube ich nicht und dafür gibt’s ordentlich was auf den Hintern." Dora war entsetzt. " Der Bube hat sich selbst angefasst? Oh Gottchen, nein so eine Sünde. Gleich morgen besorge ich aus dem Garten eine Rute und lege sie hier auf das Windelregal. Ich sehe schon, wir müssen ihm so manche Unsitten austreiben." Tommys Hintern brannte nun wie Feuer und er konnte nicht mehr still halten. Verzweifelt strampelte er und wand sich auf dem Wickeltisch. Sein Hinterteil leuchtete wie eine Tomate und Mami schien nun zufrieden zu sein. Dora verließ das Kinderzimmer mit dem Hinweis dass sie unten auf die Beiden warten würde. Mami strich Tommy über den heiß glühenden Hintern:" Tja Tommy, das passiert mit unartigen kleinen Windeljungs, sie bekommen einen sehr roten Popo. Und nun wird Mami deinen roten Popo in ein dickes Windelpacket packen. Dreh dich auf den Rücken und heb deinen Popsch hoch." Tommy tat was Mami befahl. Sie schob ihm eine dicke Windel unter auf der sie 8 ebenso dicke Einlagen verteilt hatte. Dann musste er seine Beine nochmal zur Brust anziehen damit Mami seinen Hintern eincremen konnte. Dies tat sie sehr gründlich und auch sein Poloch wurde nicht ausgelassen. Sie führte ihren eingecremten Finger tief in seinen Popo ein und zog ihn wieder halb heraus nur um ihn gleich wieder tief einzuführen. Dies wiederholte sie mehrere Male. Tommy konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern doch Mami steckte ihm sofort den Schnuller in den Mund. " Ich will keinen Laut von dir hören! Kleine Jungs stöhnen nicht wenn Mami sie eincremt! " Also nuckelte Tommy heftig an seinem Schnuller um nicht laut zu stöhnen während Mami ihm ihren Finger immer tiefer in seinen Hintern schob. Sein Schw… stand mittlerweile hart ab. Mami zog ihren Finger aus Tommys Po und seufzte:" Was mach ich nur mit dir, hm? Schon wieder eine unerlaubte Erektion. So kann das nicht weitergehen. Ich fürchte während deines Aufenthaltes hier bekommst du nun doch ein Medikament welches dir Erektionen unmöglich macht." Sei ein braver Bub und registriere dich für Mami hier- dann darfst du weiterlesen : Fetischoutfit.de - Fetischgirls der bizarrsten Sorte.

Entsetzt sah Tommy zu wie Mami aus einer Schublade am Wickeltisch eine große Schachtel nahm. Aus der Schachtel nahm sie ein ziemlich großes braunes Zäpfchen. Streng wies sie ihn an die Beine wieder hochzuziehen damit sie Zugang zu seinem Anus hatte. Tommy wagte nicht sich zu weigern. Er wollte nicht nochmal versohlt werden denn sein Hintern brannte noch immer ganz entsetzlich. Aber bei der Vorstellung dieses große, sicher sechs Zentimeter lange und drei Zentimeter dicke Zäpfchen in den Hintern geschoben zu bekommen macht ihn so nervös dass er sich verkrampfte. Mami gab ihm einen Klaps auf seinen versohlten Po. " Du musst dich entspannen Tommy. Lass locker damit Mami dir das Zäpfchen schieben kann." Tommy gab sich Mühe sich zu entspannen. Schon spürte er die Spitze des Zäpfchens an seinem Anus und dann drückte Mami es ihm unnachgiebig hinein. Er spürte wie es endlich hinein flutschte , es war ein recht demütigendes Gefühl, vor allem da er genau wusste welche Wirkung es haben würde. Er würde erst einmal keine Erektion mehr haben können. Während Mami ihn zwischen den Beinen dick eincremte Löste sich das Zäpfchen in Tommys Hintern schäumend auf und verursachte ein leichtes brennen. Er hoffte inständig dass er nicht jeden Tag so ein Teil geschoben bekommen würde. Doch diese Hoffnung wurde schnell zunichte gemacht als Mami ihm ankündigte:" Du bekommst jeden Tag 3 dieser Zäpfchen. Am Morgen, nach dem Mittagessen vor deinem Mittagsschlaf und eines am Abend. Wenn ich nicht zuhause bin dann wird sich Tante Dora darum kümmern, notfalls deine Schwester." Tommy schauderte. Drei Mal am Tag sollte er so ein Ding bekommen? Drei Mal am Tag würde sich jemand an seinem Hintern zu schaffen machen? Er musste Mami ziemlich entsetzt angesehen haben denn sie lachte nun und meinte:" Na, nun guck nicht so. So schlimm ist das auch wieder nicht. Kleine Jungs bekommen eben Zäpfchen."

Sie zog die Windel stramm zwischen seinen Beinen hoch und verschloss sie. Dann holte sie ein hellblaues Plastikhöschen unter dem Wickeltisch hervor und zog es ihm über. " Es ist ein warmer Tag, ich denke eine Hose brauchst du nun nicht." "Na toll", dachte Tommy, " nun sehen mich die anderen zwei in Windeln und ohne Hose. Der Gedanken dass seine Teenager- Schwester ihn so sehen würde behagte ihm nicht. Natürlich wusste er dass sie eigentlich kein Teenager war sondern ungefähr so alt war wie er selbst, doch sie schien hier ganz klar die Rolle eines frechen, verzogenen Mädchens zu haben. Es war ihm unangenehm dass sie ihn dick gewickelt sehen würde und sicher hatte sie vorhin sein Geheul mitbekommen als er versohlt wurde. Sie würde also wissen dass er nicht nur gewickelt sondern auch gut versohlt war. Doch die Wahl der Kleidung war nun einmal Mami vorbehalten. Diese zog ihm nun noch ein blaues Hemdchen über, zog ihm weiße Söckchen an und weiche Plüsch- Schuhe. Dann half sie ihm vom Wickeltisch und führte ihn hinunter ins Wohnzimmer. Es war gar nicht so einfach mit so dicken Windeln die Treppe hinunterzugehen. Aber Mami hielt seine Hand und so konnte er langsam, fast watschelnd ins Wohnzimmer gehen. Cindy und Dora warteten schon mit dem Kaffee. Cindy grinste ihn hämisch an:" Huuu, unser kleiner Windelmatz hat wohl vorhin den Hintern voll bekommen, so laut wie der geheult hat." Tommy blickte beschämt zu Boden. Mami sah Cindy tadelnd an: " Cindy, du sollst deinen Bruder nicht aufziehen. Ich möchte dass du nett bist und dich gut um ihn kümmerst." Zu Tante Dora gewandt meinte sie:" Ich habe nun doch beschlossen ihm die Zäpfchen gegen Erektion zu geben, du weißt ja, dreimal am Tag. Wenn ich nicht zuhause bin kümmere du dich bitte darum." Dora lächelte sanft. " Natürlich meine Liebe. Sie schenkte ihrer Schwester und Cindy Kaffee ein und servierte ihnen ein Stück Apfelkuchen. Tommy wurde klar dass auf dem Tisch kein Gedeck für ihn stand. Offensichtlich gab es weder Kuchen noch Kaffee für ihn. Er hatte richtig vermutet. Mami breitete eine rosa- blaue Babydecke auf dem Wohnzimmerboden auf, legte zwei Bilderbücher auf die Decke und befahl ihm sich brav auf die Decke zu setzen und die Bücher anzusehen. Gehorsam setzte er sich auf seinen dicken Windelpo und blätterte in den Bilderbüchern während die Frauen Kaffee tranken, Kuchen aßen und sich über alles Mögliche unterhielten.

Nach einer Weile rief Mami ihn zu sich. " Na komm mein Kleiner, es ist Zeit dass du etwas ins Bäuchlein bekommst." Erfreut watschelte Tommy zu ihr. Er liebte Kuchen, er liebte alles Süße. Er setzte sich artig neben seine Mami. Diese öffnete ihr Oberteil und zog ihn zu sich. Tommy war so erstaunt dass er wieder heftig einnässte. " Ja dachtest du ein kleines Windelbaby kann schon Kaffee und Kuchen bekommen? Nein mein Süßer, du wirst brav an Mamis Brust nuckeln. Du wirst schön brav beide Brüste leertrinken." Cindy kicherte als Tommy versuchte von Mami wegzurutschen. Mami schnappte sich Tommy und zog ihn wieder zu sich. " Cindy, bring mir doch mal die 2 großen Pölster aus meinem Schlafzimmer, rasch." Cindy eilte aus dem Wohnzimmer um gleich darauf mit 2 großen Pölstern zurückzukommen. " Danke mein Schatz, leg sie hier auf meinen Schoß. So kann ich deinen Bruder besser an die Brust anlegen und ihn vor allem besser festhalten denn der Kleine ist leider wirklich noch recht widerspenstig. " Cindy legte beide Pölster auf Mamis Schoß und half ihr den sich wehrenden Tommy darauf zu betten sodass sein Kopf in Brusthöhe zu liegen kam. Als er anfing zu strampeln gab Cindy ihm einen harten Schlag auf den Windelpo. " Wirst du endlich brav sein und tun was Mami sagt, du bist eine richtige Landplage. Wieso musstet ihr mir diesen kleinen Bruder aufhalsen, er ist einfach nur furchtbar und ich hasse ihn!" Mami und Tante Dora riefen im Chor:" Cindy! " Mami war nun wirklich böse auf Cindy:" Wie kannst du nur so etwas über deinen kleinen Bruder sagen!" Tante Dora stand auf und fasste Cindy am Arm. " Komm mit junge Dame. Ich denke für heute reicht es. Wir unterhalten uns nun in deinem Zimmer." Sie führte die trotzige Cindy aus dem Wohnzimmer. Mami blieb mit Tommy im Wohnzimmer zurück. " So, nun sei ein guter Junge. Ich möchte dich nun nicht übers Knie legen müssen. Trink brav." Tommy hielt es für besser zu tun was Mami befahl. Zögernd nahm er Mamis rechte Brustwarze vorsichtig in den Mund und fing an zu saugen. Zuerst kam gar nichts doch nach einigen Sekunden schmeckte er die dünne, süßliche Milch. Es war ein neuer Geschmack führ ihn aber er wagte nicht die Milch auszuspucken und die Brust in seinem Mund fühlte sich eigentlich auch ganz gut an. Schnell hatte er sich an die Milch gewöhnt und saugte mit geschlossenen Augen entspannt weiter. Er döste schon fast ein als er plötzlich Cindy kreischen und weinen hörte, das ganze wurde von rhythmischem Klatschen und Tante Doras Schimpfen begleitet. Das Klatschen und Cindys Heulen ließen keinen anderen Schluss zu als dass das Mädchen von der Tante ordentlich versohlt und ausgeschimpft wurde weil sie vorhin so hässlich über Tommy geredet hat. Tommy musste schmunzeln. Recht geschieht ihr, dachte er. Mami strich ihm sanft über den Kopf. " Hör gar nicht hin, sie bekommt nur was sie verdient hat. Ein roter Hintern hat noch keinem geschadet. Trink schön fertig." Zufrieden kuschelte er sich an Mami und trank alles bis zum letzten Tropfen. Er war so entspannt dass er immer wieder einnässte. Mami fasste zwischen seine Beine. " Oh, da hat jemand ordentlich in die Windel gebullert. So, nun steh auf, ich muss dich nun links anlegen. Komm, leg dich auf die andere Seite." Tommy stand auf und legte sich auf die andere Seite. Gierig nahm er Mamis linke Brustwarze in den Mund und während im oberen Stockwerk Cindy immer noch heulte und man es immer noch laut Klatschen hörte, saugte Tommy an Mamis warmer, weicher Brust. Langsam wurde Cindys Weinen leiser und endlich hörte man auch kein Klatschen mehr. Es wurde ruhig im Haus und Tommy wurde müde. Während er langsam eindöste saugte er immer weiter an der Brust. Als sie leergetrunken war ließ er die Brustwarze los aber kuschelte sich eng an Mamis nackter Brust und schlief ein.

Er hörte nicht wie Tante Dora ins Zimmer kam und mit ihrer Schwester über Cindy sprach. " Ich habe sie ordentlich versohlt, glaub mir, sie hat es bitter nötig gehabt. Schon seit einigen Tagen war sie viel zu zickig und aufsässig. Sie schläft nun, auf dem Bauch wohlgemerkt. " Mami nickte zustimmend:" Ja, das ist schon längst fällig gewesen. Hast du ihr eine Windel angezogen? " Dora seufzte: " Ja, und sie hat sich mit Händen und Füßen gewehrt. Aber keine Sorge, sie ist nun dick gewickelt. Ich riskiere nicht dass sie ins Bett macht. Sie nässt jedes Mal ein wenn sie härter versohlt wird. Ich habe sie in eine Nachtwindel mit 4 Einlagen gesteckt und ich habe ihr gesagt dass sie morgen früh erst aufstehen darf wenn ich ihre Windel kontrolliert habe." Mami war zufrieden: " Danke Dora, ich denke sie wird ihre Lektion lernen." Tante Dora beugte sich über den schlafenden Tommy und fühlte seine Windel. " Der Kleine hat ja ordentlich eingenässt.", meinte sie lächelnd. "Ich denke wir sollten ihn ins Bett bringen und ihm vorher noch eine frische Windel verpassen." Mami war einverstanden. " Ja du hast recht. Er nässt wirklich sehr viel ein. Nachts wird er ein dickes Paket zwischen den Beinen brauchen." Dora schmunzelte. " Na, das sollte doch kein Problem sein, oder?" Ihre Schwester lachte kurz: " Nein, wirklich nicht, ich denke wir haben genug Mittel um einen kleinen Windelmatz extra dick zu wickeln." Mit diesen Worten schüttelte Mami Tommy leicht um ihn wach zu bekommen. Tommy rieb sich verschlafen die Augen. Wo war er hier? Im ersten Moment war ihm nicht klar wo er war doch schnell erinnerte er sich wieder. Er wollte sich erneut dicht an Mamis nackten Busen kuscheln. Doch Mami lies das nicht zu und meinte leise: " Nein mein Junge, nun musst du aufstehen, Tante Dora und ich bringen dich nun ins Heiabettchen und vorher bekommt der kleine Junge noch sein Zäpfchen gegen die bösen Erektionen und dann bekommt er ein extra dicke Windel zum Schlafen. Tommy quängelte nun ein wenig:" Mag kein Zäpfchen. " Doch ein warnender Blick von Tante Dora reichte aus um ihm klar zu machen dass er ihre Nerven heute nicht mehr strapazieren sollte. Und da hatte er recht denn Mami sprach auch schon eine sehr ernst gemeinte Warnung aus:" Sei brav Tommy oder du bekommst zum Schlafen einen Plug in deinen sicher noch recht roten Popo." Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn die Treppe hinauf zu seinem Zimmer.

Tante Dora folgte ihnen. Wieder musste Tommy feststellen dass er mit der dicken Windel nicht normal gehen konnte sondern wie ein echtes Windelkind breitbeinig gehen musste. Im Zimmer kletterte er folgsam auf den Wickeltisch. Mami zog ihm sein Plastikhöschen aus und öffnete seine Windel und warf diese in den Windeleimer neben dem Wickeltisch. Tante Dora hob Tommys Beine hoch sodass Mami seinen Po gut reinigen konnte. Dann musste er die Beine spreizen. Tante Dora hob seinen Penis an und Mami säuberte ihn auch hier mit feuchten Babytüchern. " Leg dich auf den Bauch", wies Mami ihn nun an. Tommy erschrak. Als er sich am Nachmittag hier auf den Bauch legen musste hat er den Hintern furchtbar versohl bekommen. Er zögerte. Doch Mami beruhigte ihn:" Keine Angst, es gibt nun kein Popoklatsch. Also mach schon, sei brav." Tommy drehte sich auf den Bauch aber ein wenig nervös war er trotzdem. Schnell wurde ihm klar dass er nun das große, verhasste Zäpfchen bekommen würde. Tante Dora spreizte seine Pobacken und schon spürte er wie Mami das Zäpfchen an einem Anus ansetzte. Er fing leise an zu weinen. Mami wies ihn zurecht:" Also wirklich, Tommy, stell dich nicht so an. Sooo schlimm ist das auch wieder nicht. Ja, es ist ein wenig groß und vielleicht brennt es ein ganz klein wenig aber das ist doch schnell vorbei. Also, schön den Popo locker lassen, dann tuts nicht weh." Tommy versuchte tapfer zu sein. Und schon spürte er wie Mami Druck ausübte und ihm das Zäpfchen in den Hintern schob. Langsam wurde es tief in seinen Po geschoben. Er fühlte wie auch Mamis Finger tief in seinem Hintern verschwand. Er wusste dass Tante Dora alles genau sah, immerhin waren es ihre Hände die seine Pobacken weit spreizten. Er fühlte sich gedemütigt und ganz klein. Als Mami fertig war gab sie ihm einen Klaps auf den Hintern:" Nun dreh dich wieder um damit wir dich für die Nacht fertig machen. Tommy drehte sich um und wieder hob die Tante seine Beine an. Mami schon zwei dicke Windeln mit etlichen Einlagen unter seinen Hintern. Dann wurde sein Po dick eingecremt. Auch zwischen die Beine kam ordentlich Creme. Danach faltete Mami noch einige Saugeinlagen zusammen und schob sie zwischen seine Beine. Als dann noch die beiden Windeln mit den darauf liegenden Einlagen hochgeklappt wurden konnte Tommy die Beine nur noch sehr breit auseinander halten. Er würde auf dem Rücken oder auf dem Bauch schlafen müssen. Mami verschloss die Windel und Tante Dora zog ihm einen Strampelanzug an.

Die beiden Frauen halfen ihm vom Wickeltisch. Er konnte kaum gehen. Sie mussten ihm helfen sonst wäre er umgefallen. Breitbeinig, fast in der Hocke tapste er zum Gitterbett. Sie halfen ihm ins Bettchen zu klettern. Als er im Bettchen lag deckten sie ihn zu und zogen das Gitter hoch. Mamis Hand befühlte noch einmal unter der Decke seine Windel:" So mag ich das, wenn mein kleiner Junge sehr dick und breit gewickelt im Bettchen liegt. Du bleibst brav im Bettchen bis Mami dich am Morgen rausholt. Ab morgen bekommst du 2-mal am Tag einen Einlauf damit du mir nicht zu oft in die Windel käckerst." Sie machte das Nachtlicht neben dem Gitterbettchen an und verlies mit Dora das Zimmer. Tommy sah die Sternenlichter an der Zimmerdecke an welche von dem Nachtlicht projiziert wurden. Dabei schlief er bald ein und träumte von Windeln und roten Popos.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

WINDELMÄRCHEN

Es waren einmal zwei Adult- Babies. Frank war vierzig Jahre alt aber als Adult Baby war er ungefähr 5 Jahre alt. Susanne war dreißig Jahre alt aber als Windelmädchen war sie auch ungefähr 5 Jahre alt.
Frank und Susanne waren gut befreundet und da sie beide gerade Single waren beschlossen sie den Urlaub gemeinsam zu verbringen. Also mieteten sie ein hübsches Holzhäuschen an einem Waldsee. Dort würden sie einen ruhigen ungestörten Sommer verbringen. Es gab dort ansonsten keine Touristen und sie würden auch ihren Windelfetisch ungestört ausleben können.

Es war also so weit und sie machten sich auf den Weg zu ihrem Sommerhäuschen. Dort angekommen backten sie die Koffer aus und freuten sich an der schönen Natur, der guten Luft und darüber dass es weit und breit keine lauten Touristen gab. Es war ein heißer Nachmittag und so beschlossen sie, sich ihre Schwimmwindeln anzuziehen und in den See baden zu gehen.

Susanne zog ihre rosa Schwimmwindel an und darüber einen rosa Badeanzug mit Rüschen am Po. Frank zog seine himmelblaue Schwimmwindel an und sonst Nichts. So lieben sie zum See. Susanne nahm noch einen Wasserball mit und bald schon plantschten die beiden im kühlen Nass. Nach einer Weile schlug Frank vor sie könnten doch ein kleines Schiffchen aus Zweigen bauen. Susanne war einverstanden und sie gingen in den Wald auf der Suche nach passenden Zweigen für das Miniaturschiffchen.

Im Wald war es angenehm kühl und schon bald vergaßen sie ihr Vorhaben ein Schiffchen zu bauen und sie begannen Nachlaufen zu spielen im Wald. Dabei bemerkten sie nicht dass sie immer tiefer in den Wald hineinkamen. Es wurde langsam dunkel und als die Beiden erkannten dass sie vom Weg abgekommen waren weinte Susanne bitterlich: „ Ach Frank, was machen wir nun.“ Frank versuchte sie zu beruhigen: „ Keine Sorge, Susanne. Wir finden bestimmt zurück. Ich glaube wir müssen diesen Weg entlanggehen. Komm!“
Und so gingen sie Hand in Hand durch den Wald aber ihr Seehäuschen war weit und breit nicht zu sehen. Schon bald waren sie hungrig auch ihre Windeln waren voll und nass.

Als sie schon fast die Hoffnung verloren kamen sie an ein kleines Holzhäuschen. Es war rosarot gestrichen und die Fensterrahmen und die Türe waren Himmelblau. Ein schmaler Steinweg führte zu dem Häuschen und die Beiden waren so verzweifelt dass sie beschlossen an die himmelblaue Türe zu klopfen.
Frank klopfte zögernd an die Türe und Susanne versteckte sich ängstlich hinter ihm. Sie hörten Schritte näher kommen und dann wurde die Türe geöffnet. Eine alte Frau stand vor ihnen und sah erstaunt auf die Beiden zitternden Gestalten. Dann lächelte sie und meinte freundlich: „ Ei, ei wen haben wir denn da. Zwei große Windelbälger wie ich sehe. Was führt euch nachts so tief in den Wald und wieso klopft ihr an meine Türe? Habt ihr euch verirrt?“ Frank stotterte: „ Ja wir haben uns verirrt. Wir sind zwei Adult Babies und darum tragen wir Windeln. Wir waren im See schwimmen und dann im Wald spielen. So haben wir uns verirrt und nun finden wir nicht mehr zurück an unser Seehäuschen.“

Nun lachte die Alte schallend und meinte: „ Na dann will ich mich gut um Euch kümmern.“ Sie fasste die beiden verängstigten Windelmätze am Arm und zog sie in ihr Haus. „ Ich gebe euch zu Essen, ein warmes Bettchen und zeige euch den Weg zurück zu eurem Haus wenn ihr drei Wochen lang brav bei mir bleibt.“
Die beiden waren so hungrig und geschwächt dass sie zustimmten. Sie würden also drei Wochen bei der alten Frau bleiben müssen. Danach würden ihnen noch 2 Wochen Urlaub bleiben den sie dann am Seehaus verbringen könnten.

Die Alte bereitete ihnen einen süßen Brei und gab ihnen warme Milch zu trinken. Dann befahl sie ihnen sich auf den Tisch zu legen. Verängstigt taten Frank und Susanne war die Frau verlangte. Sie wagten es nicht sie zu verärgern, ansonsten würde sie ihnen den Weg zurück zu ihrem Ferienhaus nicht zeigen.
Die Alte zog den Beiden ihre nassen Schwimmwindeln aus. Dann nahm sie eine seltsame grüne Salbe. Es war eine selbst gemischte Salbe aus Waldkräutern und damit cremte sie die Beiden dick ein. Auch ihr Poloch cremte sie gut ein und steckte ihren Finger dazu ein wenig in Susannes und Franks Poloch. Die beiden zuckten zusammen aber blieben brav liegen. Danach wurden beide dick in Stoffwindeln gewickelt. Die Alte wickelte jeden in sieben Stoffwindeln und zog ihnen darüber gelbe Gummihöschen an. Susanne weinte weil sie ihren extrem dicken Windelpo unangenehm fand. Die Beiden hatten nun wirklich sehr runde, dicke Windelpops.

Die alte Frau erklärte Susanne dass Stoffwindeln eben dicker sein müssen als Wehwerfwinden. Lächelnd meinte sie: „ Ihr seht außerdem sehr süß aus mit euren dick gewickelten Hintern. Dann steckte sie die Beiden in ihre Bettchen. Mitten in der Nacht wachte Susanne auf weil sie ihr großes Geschäft machen musste. Sie wagte es nicht aus dem Bett zu steigen und außerdem gab es nur ein Plumpsklo außerhalb vom Haus und die Haustüre war abgesperrt. Sie würde also gar nicht aus dem Haus kommen. Also blieb Susanne nichts anderes übrig als ihr Geschäft in die Windel zu drücken. Dann musste sie auch noch ziemlich viel Pipi machen und danach lag sie mit voller Windel im Bettchen.
Da flüsterte Frank: „ Susanne, ist deine Windel auch schon so voll wie meine?“
Susanne antwortete weinerlich: „Ja, aber was können wir schon tun. Wir müssen wohl so weiterschlafen.“ Schnell schliefen die beiden wieder ein.

Am nächsten Morgen wurden sie von der Alten geweckt. Diese wickelte jeden der Beiden in seinem Bettchen. Die schmutzige Windel wurde abgenommen, sie wurden mit warmen Wasser gesäubert, dick eingecremt, auch ins Poloch steckte sie ihnen wieder einen Finger mit Creme und dann bekamen sie wieder ein dickes Soffwindelpaket mit Gummihose verpasst. Dann durften sie vorm Häuschen im Gras sitzen und spielen. Dazu gab ihnen die Alte eine Holzkiste mit Spielsachen. Sie saßen also auf ihren dicken, runden Windelpopos im Gras und spielten artig. Mehrmals am Tag bekamen sie ihre vollen Windeln gewechselt und wenn sie unartig waren nahm die Alte ein kleines Paddle und versohlte ihnen ihren Hintern vorm wickeln. Wenn sie artig waren durften sie manchmal ohne Windel im Bach hinterm Haus baden und plantschen.

Bald schon hatten sich die Beiden so sehr an ihre runden, dicken Stoffwindelpopos und an die gelben Gummihosen gewöhnt dass sie es richtig seltsam fanden wenn sie im Bach ohne Windeln spielen durften. Und eines Tages baten sie die Alte dass sie auch im Bach Windeln tragen dürften. Diese zog ihnen von dem Tag an, zum plantschen im Bach, eine extra dicke himmelblaue Gummihose über die gelbe Gummihose an damit die Windeln nicht nass wurden im Bach. So fühlten sie sich viel wohler beim rumtollen im Bach. Mit ihren kugeligen Windelpopos welche nun in blauen Gummihöschen steckten plantschten und spritzten sie dann im Bach herum.

Aber trotzdem gab es immer wieder mal Momente wo die Beiden unartig waren. Meistens passierte das beim wickeln wenn die Alte ihnen ihren Finger mit Creme ins Poloch steckte um es einzucremen. Besonders Susanne mochte es gar nicht einen Finger hinten reingesteckt zu bekommen und oft jammerte und zappelte sie dabei sehr. Dann würde sie regelmäßig über den Schoß der alten gelegt und bekam den Hintern mit einem kleinen Paddel versohlt bis sie versprach brav zu sein. Frank musste dann immer grinsen weil er es richtig niedlich fand wenn Susanne danach verheult und mit roten Popo dastand. Er selbst wurde fast nie versohlt denn er mochte es eigentlich ganz gern wenn die alte Frau sein Poloch eincremte. Manchmal wurde dabei sogar sein Schwänzchen ganz hart und die Alte rieb es dann immer bis er  etwas Saft in eine Windel spritze.

Und ehe die beiden es richtig bemerkten waren die drei Wochen vorbei. Die alte Frau wickelte sie eines Morgens besonders dick und meinte dann: „ Nun meine süßen Windelmätze. Die drei Wochen sind um und ich bringe Euch zurück zu eurem Seehaus.“ Da weinten Frank und Susanne bitterlich denn sie hatten sich schon so sehr an ein Leben als Adult Babies bei der alten Frau gewöhnt. Sie waren so unglücklich dass die Alte entschied dass sie sich weiter um Frank und Susanne kümmern würde. Und so gingen alle drei zurück in die Stadt, zogen zusammen in ein großes Haus mit Garten und Frank und Susanne lebten von dem Tag an als Adult Babies mit der alten Frau zusammen. Sogar zur Arbeit wurden nun immer frisch gewickelt geschickt.

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Dienstag, 13. Dezember 2011

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Komplikationen nach Sterilisation

Er war entsetzt als der Arzt ihm die Nachricht brachte. Eine Welt brach zusammen. Das konnte doch nicht sein! Er war doch nur seiner Frau zuliebe in die Klinik gegangen um sich sterilisieren zu lassen. Sie wollten keine Kinder und seine Frau vertrug die Pille nicht. Kondome war unsicher und so war es einfach bequemer. Anfangs hatte er sich dagegen gewehrt aber nach einigen Monaten konnte seine Frau ihn überzeugen. Und so eine Sterilisation war ja heutzutage wirklich keine große Sache, ein kleiner Eingriff.

Doch nun, nun sollte dieser kleiner Eingriff ihn zum Bettnässer machen.
„ Es tut uns wirklich leid Herr Müller“, versicherte der Arzt mit betroffener Miene, „ Selbstverständlich wird die Krankenkasse sämtliche Folgekosten übernehmen. Es gibt wirklich schon sehr gute Inkontinenzprodukte und wir schulen sie natürlich in deren Handhabung ein. Auch mit ihrer Frau werden wir gerne ein klärendes Gespräch führen. Es kommt wirklich selten vor daß so ein einfacher Eingriff mit einer vorrübergehenden Inkontinenz endet. Aber glücklicherweise wird dieser Zustand nach einigen Wochen vorrübergehen. Schon bald werden sie wieder absolute Kontrolle über ihre Blase haben. Machen sie sich keine Sorgen “

Er deutete dem Arzt ihn alleine zu lassen. Er wollte nur in Ruhe gelassen werden. Der Arzt verließ das Krankenzimmer. Vorsichtig hob er die Bettdecke an und starte auf seinen Unterleib.Es war Wirklichkeit. Er hatte Windeln und eine gelbe Gummihose an. Offensichtlich hatte man ihn gewickelt als er noch in der Narkose lag. Wie konnte das noch passieren? Er war wegen einer einfachen Sterilisation gekommen damit er und seine Frau ohne Bedenken Sex haben konnten und nun würde er als windeltragender, einnässender Mann heimgehen. Er war wütend und verzweifelt.

Was würde seine Frau sagen? Er war sich nicht sicher wie sie reagieren würde. Als er darüber nachdachte klopfte es an der Zimmertüre und seine Frau stürmte mit besorgtem Gesichtsausdruck ins Krankenzimmer.
„ Mein Armer Schatz! Was haben sie nur mit dir gemacht! Ich habe dem Arzt deutlich meine Meinung gesagt! Diese Kurpfuscher!“, sprudelte es aus ihr heraus. Er kam gar nicht dazu etwas zu sagen. Schon schlug sie die Bettdecke zurück und sah sich seine Windel genau an. „ Naja, das bekommen wir auch hin. Das kann ja nicht so schwer sein dich in Windeln und Gummihose zu packen.“, meinte sie lächelnd.

„ Das kann ich schon selbst!“, protestierte er. „ Ach ja?“, meinte sie vorwurfsvoll, „ Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Am Ende legst du sie schlampig an und ich darf dann alles putzen!“ Beschämt schwieg er. Sie hatte ja recht denn sie war ja wirklich diejenige die zuhause putzte. Irgendwie wurde er aber den Eindruck nicht los daß sie sich über seinen Zustand sogar ein wenig freute.

Plötzlich griff sie ihm zwischen die Beine. Er wollte sie empört wegstoßen doch da schimpfte sie ihn: „ Jetzt zier dich nicht so! Sei froh daß ich mich um dich kümmere! Du bist ja schon ganz naß! Du hast eine richtig volle Windel!“ Sie ging zu dem Sanitärkasten und holte eine Windel heraus. Mit energischen Handgriffen zog sie ihm seine Gummihose aus und nahm ihm die nasse Windel ab. Sie cremte ihn dick ein und er schämte sich unheimlich. Er fühlte sich wie ein Baby. Sie legte ihm die frische Windel an und zu seiner Überraschung schob sie eine zweite Windel unter seinen Po. „ Wir dürfen gleich nach Hause hat der Arzt gesagt und für den Heimweg halte ich zwei Windeln für besser. Am einfachsten ist es wenn du dein großes Geschäft auch gleich in die Windel machst. Wir wollen schließlich nicht die Windeln verschwenden!“ meinte sie.

Er war ja froh heimgehen zu dürfen aber er hielt gar nichts davon daß sie ihn zwei Windeln anlegte und er würde bestimmt nicht sein großes Geschäft in die Windeln machen. Doch sie tat seine Einwände mit einer einfachen Handbewegung ab und zog ihm eine frische besonders enganliegende Gummihose über die beiden Windeln. Rasch wurde ihm klar daß er alleine nie mit dieser engen Gummihose zurechtkommen würde. Er würde sie zumindest nicht alleine ausziehen können denn dazu lag sie viel zu eng an. Ohne die Hilfe seiner Frau würde er sie nicht wieder hinunterziehen können. Die Gummihose war so eng daß sie förmlich an seinem großen Windelpacket klebte und die beiden Windeln sorgten für ein extrem dickes Windelpacket. Als er sich anziehen wollte konnte er seine Hose gar nicht zumachen.

Seine Frau lächelte und tröstete ihn: „ Keine Sorge Schätzchen. Ich hab mir das schon gedacht. Du hast ja jetzt einen richtigen Windelpopo und dafür sind deine normalen Hosen einfach zu eng. Ich habe dir vorsorglich eine bequeme Stoffhose mit Gummizug besorgt. Die wird wunderbar über deinen Windel passen!“ Mit diesen Worten zog sie eine gelbe, weiche Stoffhose aus ihrer Tasche. Er fand das gelb nicht sehr männlich. Aber was sollte er machen? Er mußte ja etwas anziehen zum heimgehen. Also schlüpfte er bereitwillig in die gelbe Stoffhose und auch das neue rote T-Shirt zog er an. Seine Frau trat einen Schritt zurück und betrachtete ihn zufrieden: „ Du siehst wirklich nett aus mein Lieber. Ich wollte dich immer schon einmal in Windeln sehen und nun bist du dank der Sterilisation für einige Wochen mein Windeljunge!“

Ihm wurde nun klar daß seine Frau gar nicht traurig über die Tatsache war daß er nun einige Wochen lang Windeln brauchen würde. Und irgendwie hatte er den Verdacht daß sie versuchen würde ihn für immer in Windeln und Gummihosen zu stecken.

Zu Hause angekommen fühlte er plötzlich den Drang ein großes Geschäft zu machen. Er wollte unbedingt auf die Toilette gehen dafür. Er wollte keinesfalls in einer Windel mit großem Geschäft stecken. Der Gedanke daran daß sich dann alles um seinen Hintern verteilen würde war furchtbar. Doch seine Frau blieb dabei daß er auch sein großes Geschäft in die Windel machen sollte. „ Nein!“, meinte sie bestimmt, „ ich finde das wäre Verschwendung mein Lieber! Du hast zwei Windeln an und wenn wir die nun ausziehen dann sind die Klebestreifen kaputt und wir würden neue Windeln brauchen! Das wäre Verschwendung! Deine beiden Windeln halten leicht Pipi und ein großes Geschäft aus und müssen bis zum Schlafengehen nicht gewechselt werden!“
„ Ich will doch nicht bis zum Schlafengehen in vollen Windeln stecken!“, protestierte er. „ Nun stell dich nicht so an!“, schimpfte sie, „ außerdem wirst du einfach tun was ich sage solange du ein Windelmatz bist!  Du gewöhnst dich besser daran zu tun was ich sage! Ansonsten werde ich dich in schmutzigen Windeln zur Arbeit schicken!“

Nun war ihm klar daß er tun mußte was sie verlangte. Er war ihr hilflos ausgeliefert denn er kam mit den engen Gummihosen nicht klar. Er versuchte sie hinunterzuziehen doch sie saß zu eng und er konnte sie selbst nicht über seinen dicken Windelpo hinuntzerziehen.Lachend sah sie zu wie er versuchte die Gummihose auszuziehen. Dann stand sie auf und kam zu ihm. Sie gab ihm einen Klaps auf den Po und flüsterte in sein Oh: „ Du bist nun mein großer Windeljunge und ich werde dich schon noch erziehen! Ab heute nennst du mich Mami Melanie und wenn du unartig bist bekommst du drei Windeln angezogen und eine Gummihose mit Vorhängeschloß!“

Sie zog ihn zum Sofa. Sie setzte sich und zog ihn über ihren Schoß und fing an ihm den Windelpo zu versohlen. Das tat nicht weh doch es war sehr beschämend über ihren Schoß zu liegen und den dicken Windelpo versohlt zu bekommen. „ Ich versohle deinen gewickelten Hintern nun so lange bis du dein Geschäft in der Windel hast…also fang an es in deine Windel zu drücken.“ Befahl sie ihm. Es fiel im schwer sein Geschäft in seine Windel zu machen während er über ihrem Knie lag und ihre Hand ständig auf seinen Po schlug. Doch er fing an tapfer zu pressen und schon bald füllte sich seine Windel hinten ordentlich. Schmunzelnd stellte seine Frau fest: „ Na es geht doch. Da ist ja ordentlich was in die Windel gegangen. Sie ist schön ausgebeult! Das wollen wir mal schön verteilen.“

Sie versetzte ihm noch einige Klapse auf sein Hinterteil sodaß sich sein Geschäft in der Windel gleichmäßig verteilte. Er fühlte sich gar nicht mehr als ihr Ehemann. Eigentlich fühlte er sich wie ein großer Junge mit Windeln.Vielleicht war es aber ganz nett ihr Windeljunge zu sein.

Das besondere Geschenk für alle Windelmamis! Ein Tropfen davon auf deinen Windelpopo und deine Windelmami wird dich immer wieder knuddeln wollen:
Pheromone